Dancing the Distance – die Story zum Video

Standbild aus dem Making-Of für das „Dancing the Distance“-Video des Studio 232

Unser neues Video: Eine tänzerische Antwort auf das Social Distancing

 

Die Idee zur Cho­reo­gra­fie „Dancing the Distance“ hat ihren Ursprung in den Ein­schrän­kun­gen durch das Social Distancing wäh­rend der Coro­na Pan­de­mie im Früh­jahr und Som­mer 2020.

Die Beschäf­ti­gung mit dem ein­zu­hal­ten­den Abstand begreift die Cho­reo­gra­fin Anja Sant­ori­el­lo hier­bei als span­nen­de Her­aus­for­de­rung. Ihr Ansatz: Durch Stüh­le im Raum hal­ten die Mäd­chen per­fekt den vor­ge­ge­be­nen Abstand ein. Die Aus­ein­an­der­set­zung der Tän­ze­rin­nen mit die­sem Objekt sym­bo­li­sie­ren auch das Gebun­den­sein an das häus­li­che Umfeld wäh­rend der Lockdown-Phase.

So wur­den die Stüh­le zum Teil einer Cho­reo­gra­fie, die sich auch ohne direk­te Inter­ak­ti­on der Tän­ze­rin­nen unter­ein­an­der als sehr aus­drucks­stark erweist. Die Stüh­le erfül­len in der Cho­reo­gra­fie „Dancing the Distance“ eine Funk­ti­on und tra­gen Bedeu­tung – der Tanz bewegt sich dabei im Span­nungs­feld von Abhän­gig­keit und Loslösung.

Getanzt wur­de von unse­ren Grup­pen RESET und START-UP, gefilmt wur­de von @vs_electromusic. Cho­reo­gra­fie: Anja Sant­ori­el­lo, Stu­dio 232 Krefeld.

 

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Und ein kur­zer Ein­druck von den Pro­ben – viel Spaß!

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